Spielend lernen – mit Spielen lernen

 

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Serious Games  vermitteln Inhalte interessant und motivierend. Mit Serious Games – oder „Ernsten Spielen“ – wie sie in Deutschland zunächst genannt wurden, beschäftigte sich der Forscher Clark Abt bereits 1970 und beschrieb diese Spielform als hochmotivierendes, effektives Lehr- und Lerninstrument1.

Das Adjektiv „ernst“ führt dabei zunächst in die Irre, klingt es doch so, als dürften Serious Games keinen Spaß machen. Tatsächlich ist es aber gerade die Verbindung aus Spielspaß und Lernen, die Serious Games so erfolgreich macht. Sie können in allen denkbaren Lehr-Lern-Kontexten produktiv genutzt werden; die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig.

 

1(Siehe Abt, C. C. (1987): Serious Games. [Reprint. Originally published: New York: Viking Press, 1970]. Lanham, New York, London: University Press of America, S. 13)

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